Projekt Wasserkante Büsum
Küstenschutzmassnahmen in Büsum
Strand
Generalplan Küstenschutz
Küstenschutz
Büsum
 
 

Büsum hat Prioritätsstufe 1



Schützt Mensch und Material in Büsum: der Deich.

Nach den Prinzipien des integrierten Küstenzonen-Managements wurde ein neuer Generalplan Küstenschutz für Schleswig-Holstein erstellt und im Dezember 2001 von der Landesregierung verabschiedet. Die Küsten Schleswig-Holsteins haben von jeher das Land und seine Menschen geprägt. Insbesondere die Küstenbevölkerung hat sich ständig mit den Gefahren, die ihr durch die beiden Meere drohen, auseinanderzusetzen. Der Schutz der Küstengebiete vor Überflutungen und Abbruch ist daher eine wichtige Aufgabe in unserem Land. Dieser komplexen Aufgabe dient der Generalplan Küstenschutz.

  • Küstenschutz hat wegen seiner lebensschützenden Funktion Vorrang vor anderen Interessen, auch vor den Interessen des Naturschutzes. Darüber besteht Konsens.
  • Küstenschutz wird auch künftig in Politik und Verwaltung einen eigenen und hohen Stellenwert haben.
  • Küstenschutz kann wegen seiner grundlegenden Bedeutung für die Sicherheit von Menschen nicht einer strengen Kosten-/Nutzen Betrachtung unterworfen werden. Aber: angesichts der knappen öffentlichen Mittel müssen Prioritäten gesetzt werden. Dieses geht nur auf der Grundlage von Risikobewertungen.
  • Ziele und Aufgaben des Küstenschutzes müssen auch in anderen Politikfeldern (Tourismus, Naturschutz, Bauleitplanung und anderen kommunalen Bereichen) immer mit bedacht werden, das setzt ein ständiges Werben um Verständnis für diese Ziele und Aufgaben voraus.

Der Generalplan Küstenschutz ist innovativ. Er berücksichtigt die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse, indem er z.B. ein neues Deichsicherheitssystem einführt. Aber er berücksichtigt auch die Erfahrung, dass Küstenschutzplanung keine isolierte Fachplanung mehr ist. Diese muss die vielschichtigen Interessen und teilweise divergierenden Belange im Küstengebiet berücksichtigen.

Auf Grundlage des Generalplans Küstenschutz ist der Deichabschnitt vor Büsum von der Mole bis zur Perlebucht mit der Stufe 1 in der Priorität zu behandeln. Verantwortlich für die Durchführung der vorraussichtlich im Frühjahr 2013 beginnenden Maßname ist das Land Schleswig-Holstein, vertreten durch die unterste Baubehörde, dem "Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein".

>>Quelle und ausführliche Informationen hier
 









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Lesen Sie im "Perlebuch" die gesammelten Blogbeiträge von Raimund Donalies.


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