Projekt Wasserkante Büsum
Küstenschutzmassnahmen in Büsum
Strand
Landesbetrieb Küstenschutz Schleswig-Holstein
Küstenschutz
Büsum
 
 

Für ein sicheres Leben an der Küste



Weltnaturerbe Wattenmeer - aber so friedlich sieht es nicht immer vor den Deichen aus.

Am 1. Januar 2008 startete der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN-SH) seinen Betrieb. Der Landesbetrieb in der Rechtsform eines Landesamtes als Landesoberbehörde ist nachgeordnete Behörde des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MLUR) des Landes Schleswig-Holstein.

Der LKN-SH ist der Dienstleister Schleswig-Holsteins für den Küstenschutz an Nord- und Ostsee mit seinen vorgelagerten Inseln und Halligen, für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, den Hochwasserschutz an der Elbe, die Gefahrenabwehr und Gewässerunterhaltung auf den Gewässern I. Ordnung und für Bau, Betrieb, Verwaltung und Instandhaltung der landeseigenen Häfen mit einem gewässerkundlichen Mess- und Beobachtungsdienst sowie einem zentralen Wach- und Warndienst der Wasserwirtschaft. Der LKN-SH ist Küstenschutzbehörde, Hafenbehörde und für den Nationalpark auch Naturschutzbehörde.

Der LKN sichert das Leben und das Eigentum der Menschen in den Küstengebieten im Einflussbereich von Nord- und Ostsee
und schützt das Wattenmeer in seiner natürlichen Dynamik.

Über 300.000 Einwohner Schleswig-Holsteins wohnen in potenziell überflutungsgefährdeten Gebieten. Etwa 365 Kilometer Landesschutzdeiche an der Nordsee und der Elbe sowie 70 Kilometer an der Ostsee schützen diese. Auf der Grundlage des "Generalplanes Küstenschutz", der alle zehn bis 15 Jahre aktualisiert wird, investieret das Land jährlich 40 Millionen Euro für ein sicheres Leben an unseren Küsten. Mit leistungsfähigen Bauunternehmen verstärket es die Deiche oder baut Küstenschutz-, Hafen- und Sperrwerksanlagen. Als Küstenschutzbehörde ist das LKN zuständig für Aufsicht und Zulassung von Baumaßnahmen und Nutzungen an den Küsten von Nord- und Ostsee, an der Schlei sowie an der zweiten Deichlinie.

Küstenschutzanlagen, Häfen und Sperrwerke erfüllen ihre Aufgaben nur, wenn sie in gutem Zustand sind. Nicht nur auf den Inseln und Halligen sind erfahrene und zupackende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erforderlich, die die lokalen Gegebenheiten kennen und bei Sturmfluten sofort handeln können. Mit vier Baubezirken an der Nordsee und einem an der Ostsee sorgen das LKN dafür, dass Deiche und Deckwerke, Dämme zu den Halligen und Sperrwerke regelmäßig gewartet werden und dass die Häfen schiffbar bleiben. Dafür setzt es eigene Schiffe ein. Auch das Schiff des Landesamtes für Natur und Umwelt wird von ihm bereedert. Für die Arbeiten wird schweres Gerät eingesetzt, welches in unseren Werkstätten in Husum und im Meldorfer Hafen von erfahrenen Fachleuten einsatzbereit gehalten wird. Trotz Einsatz moderner Maschinen bleibt viel Handarbeit: beim Lahnungsbau im Vorland, der Entsorgung von Treibsel am Deich oder in besonderen Fällen bei der Bergung von Tierkadavern und Ölresten. Regelmäßig üben wir die Bekämpfung von Schadstoffunfällen mit umfangreichem technischen Gerät.

>>Weiterführende Informationen auf der Webseite des LKN


 



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